Die Familie In Der Gesellschaft Des Mittelalters

Die Familie in der Gesellschaft des Mittelalters PDF Book Detail:
Author: Karl-Heinz Spiess
Publisher:
ISBN:
Size: 55.91 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Europe
Languages : de
Pages : 391
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Book Description: Aus dem Inhalt. Karl-Heinz SPIESS: Zur Einführung - Matthias MÜLLER: Die Heilige Sippe als dynastisches Rollenspiel. Familiäre Repräsentation in Bildkonzepten des Spätmittelalters und der beginnenden Frühen Neuzeit - Christian KIENING: Familienroman und Heilsgeschichte - Cordula NOLTE: Die Familie im Adel. Haushaltsstrukturen und Wohnverhältnisse im Spätmittelalter - Gerhard FOUQUET: 'Freundschaft' und 'Feindschaft': Stadtadlige Verwandtschaftsfamilien in deutschen Städten des Spätmittelalters - Werner RÖSENER: Die bäuerliche Familie des Spätmittelalters. Familienstruktur, Haushalt und Wirtschaftsverhältnisse - Michael MITTERAUER: Geistliche Verwandtschaft im Kontext mittelalterlicher Verwandtschaftssysteme - Klaus VAN EICKELS: Der Bruder als Freund und Gefährte. Fraternitas als Konzept personaler Bindung im Mittelalter - Eva SCHLOTHEUBER: Familienpolitik und geistliche Aufgaben - Christian LÜBKE: Die Familie als Baustein des Herrschaftsprogramms der Rjurikiden. Zeugnisse familiären Bewußtseins in der Kiever Rus' im 11. Jahrhundert - Bernhard JUSSEN: Perspektiven der Verwandtschaftsforschung fünfundzwanzig Jahre nach Jack Goodys 'Entwicklung von Ehe und Familie in Europa' - Ludolf KUCHENBUCH: '... mit Weib und Kind und ...': Die Familien der Mediävistik zwischen den Verheirateten und ihren Verwandten in Alteuropa.

Der Kindheitsbegriff Im Mittelalter Und Die These Der Elterlichen Gleichg Ltigkeit

Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichg  ltigkeit PDF Book Detail:
Author: Lena Ahlborn
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 363868010X
Size: 63.23 MB
Format: PDF, Docs
Category :
Languages : de
Pages : 60
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Book Description: Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Padagogik - Geschichte der Pad., Note: 1,0, Universitat Luneburg (Institut fur Padagogik), Veranstaltung: Rousseau- Entdecker der Kindheit"?, WS 2003/2004, Uni Luneburg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kindheit im Mittelalter war nicht so "duster," wie sie oft dargestellt wird. Die Arbeit zeigt, wie sich die Interpretation der geschichtlichen Quellen hinsichtlich des Kindheitsbildes und der Einstellung zum Kind in den letzten 30 Jahre verandert hat, weg von einer sehr dusteren Darstellung der mittelalterlichen Kindheitsgeschichte, hin zu einem revidierten Bild, welches wesentlich menschlichere Lebensumstande der Kinder annimmt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Eltern-Kind Beziehung., Abstract: Beschaftigt man sich mit der Realgeschichte der Kindheit im Mittelalter in Westeuropa, so stosst man auf zweierlei Auffalligkeiten: Erstens fallt auf, dass die wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema sehr oft, wenn nicht immer, auf das Werk des Franzosen Philippe Aries Bezug nimmt, weshalb sich die vorliegende Arbeit ebenfalls an den Thesen dieses Autors orientiert. Zweitens wird deutlich, dass die Meinungen der Autoren was die Lebensumstande der Kinder im Mittelalter anbetrifft in einigen Punkten stark divergieren. Zwei Punkte werden in dieser Arbeit genauer behandelt: Das Kindheitsbild, bzw. die damalige Einstellung zur Kindheit, welche besonders die historische Forschung der 60er und 70er Jahre als sehr negativ darstellt und zweitens die Frage nach der Eltern-Kind Beziehung, wobei der von einigen Autoren vertretenen These der elterlichen Gleichgultigkeit gegenuber den eigenen Kindern, bzw. der fehlenden Mutterliebe des Mittelalters nachgegangen wird. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich die Interpretation der geschichtlichen Quellen hinsichtlich des Kindheitsbildes und der Einstellung zum Kind in der historischen Forschung der letzten 30 Jahre verandert hat, weg von einer

Frauenbildung Im Mittelalter

Frauenbildung im Mittelalter PDF Book Detail:
Author: Thorsten Dollmetsch
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656069182
Size: 74.30 MB
Format: PDF, Mobi
Category :
Languages : de
Pages : 88
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Book Description: Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Padagogik - Geschichte der Pad., Note: sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Eziehungswissenschaften), Veranstaltung: Bildungsbegriffe aus der Antike und dem Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit wurde zwar im Rahmen eines Padagogikseminars geschrieben, da ich jedoch auch Geschichte studiere, bittet sie auch viel dazu. Es wurden die Frauen aller Stande/Schichten behandelt, wobei Bauerinnen wegen fehlender Quellen nur oberflachlich behandelt wurden., Abstract: Beschaftigt man sich mit der Frauenbildung im Mittelalter, so stosst man zunachst auf das Problem, dass dieses Thema sehr weit gefasst ist. Im Allgemeinen meint man mit dem Mittelalter einen Zeitabschnitt von rund 1.000 Jahren, namlich ungefahr vom Jahr 500 bis zum Jahr 1500 n.Chr. Hinzu kommt, dass es in dieser Zeit nicht nur einen grossen Staat," wie etwa in der Antike das Romische Reich, sondern mehrere grosse und viele kleine Herrschaftsgebiete gab, die in ihrer politischen, geographischen und religiosen Struktur oft sehr verschieden waren. Ausserdem war die mittelalterliche Gesellschaft stark hierarchisch gepragt und in Stande unterteilt, die einen sozialen Aufstieg erheblich schwieriger machen als etwa im Romischen Reich. Dies alles hat zur Folge, dass es die typische Frau des Mittelalters nicht gab, sondern auch hier verschiedene Gruppen zu betrachten sind. Zusammen mit der sehr unterschiedlichen Quellenlage zu den Gruppen wird deutlich, dass in der vorliegenden Arbeit kein detaillierter Blick auf samtliche Formen der Frauenbildung im Mittelalter, sondern lediglich auf einzelne Aspekte geworfen werden kann. Ich gehe daher vor allem auf den deutschen Sprachraum, Frauen an den Hofen und die Zeit des Spatmittelalters1 ein, werde aber naturlich die ubrigen Bereiche nicht ganzlich ausser Acht lassen. Das Ziel dieser Arbeit ist zu zeigen, dass anhand der behandelten Beispiele trotz aller Probleme doch eine gemei

Kindheit Im Mittelalter Die Infantia

Kindheit Im Mittelalter   Die Infantia PDF Book Detail:
Author: Anonym
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640976231
Size: 38.77 MB
Format: PDF
Category :
Languages : de
Pages : 40
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Book Description: Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,3, Universitat Osnabruck (Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Jahrhunderte des Mittelalters und der fruhen Neuzeit hatte das Kind seinen festen Platz in der Gesellschaft; es war einfach da. In der Familie, im Haus, auf Strassen und Platzen, uberall waren Kinder gegenwartig. Sie wurden geliebt und von ihrer Umwelt zuweilen als lastig empfunden wie in allen Zeiten; Licht und Schatten begleitete ihre Existenz wie heute noch. Kinder waren damals wie heute wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Sie sind unsere Zukunft. Gerade in modernen westlichen Gesellschaften, in der die Geburtenrate stetig sinkt, wird dem einzelnen Kind ein immer hoherer Stellenwert zugesprochen bzw. immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Dem Kind wird damit nicht nur mehr Verantwortung ubertragen, es steht auch zunehmend im Mittelpunkt von Familie und Gesellschaft, die versuchen das Kind gemass ihrer Anspruche zu formen. Freiraum wird folglich zur Mangelware. Das war nicht immer so. Wie Kinder im Mittelalter die erste Phase ihres Lebens erlebten und welchen Stellenwert sie in Familie und Gesellschaft einnahmen wird zum Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Im ersten Schritt beschreibt der Text in einem Exkurs die Bedeutung des adeligen Kindes Ortlieb im Nibelungenlied. Insbesondere der zeitlich eher unbedeutende Auftritt des Knaben Ortlieb wirft die Frage auf, welche Rolle Kinder im Mittelalter einnahmen und speziell, welche Merkmale diese Rolle kennzeichnete. Eine Analyse zur Stellung bzw. zu den Lebensumstanden von Kindern im Hoch-und Spatmittelalter wird Ausgangspunkt des zweiten und weitaus umfassenderen Teils dieser Arbeit. Im Fokus der Betrachtung stehen dabei Kinder bis zum siebten Lebensjahr, der s.g. Infantia . Angesichts des ursprunglichen Entstehungstorts des Nibelungenliedes im Westen Suddeutschlands, stammt das verwendete Quellenmaterial vorwiegend aus dem deutschsprachigen Rau"

Liebe Und Ehe Im Mittelalter

Liebe und Ehe im Mittelalter PDF Book Detail:
Author: Anna Dück
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656332142
Size: 20.55 MB
Format: PDF
Category : History
Languages : de
Pages : 46
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Book Description: Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Didaktik der Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Norbert Elisas spricht in dem Vorwort zu einem Buch von Michael Schröter über Eheschließungsvorgänge die in den Köpfen vieler bestehende Vorstellung an, dass Ehe und Familie zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften im Wesentlichen identisch seien. Doch er betont, dass sowohl Ehe als auch Familie Veränderungen unterliegen. Nach Michael Schröter steckt die Ehe heute in einer „Krise“. Lange und bis in unsere Tage hinein galt die Ehe als einzige legitime Form der Geschlechterbeziehung. Doch ihre Stellung in unserer Gesellschaft wurde erschüttert. Die abnehmende Bedeutung der Ehe in unserer Gesellschaft lässt sich an der Zahl der Eheschließungen und an der relativ hohen Scheidungsrate ablesen. Wenn die Liebe aufzuhören scheint, wird der Ehe schnell ein Ende gesetzt. Als eine sehr wichtige Bedingung für eine Eheschließung wird in der heutigen westlichen Welt die Liebe zwischen zwei Personen angesehen. Der Liebe würde man impulsiv zuschreiben, dass es sich bei ihr um ein erstaunliches Phänomen handelt, das bereits immer Bestand hatte. Eine der Frage, um die es in dieser Arbeit gehen soll, ist die nach der Liebe zwischen den Ehepartner im Mittelalter. War die Beziehung zwischen einem Mann und seiner Ehefrau eine Liebesbeziehung? War wie in unserer heutigen Gesellschaft bereit damals die Liebe der Grund für die Eheschließung zweier Personen? Gab es die Liebe im Mittelalter? Diese Fragen sind eingebettet in den Fragenkomplex, wie Ehe im Mittelalter zustande kam und gelebt wurde.

Die Konsumentenstadt Konsumenten In Der Stadt Des Mittelalters

Die Konsumentenstadt   Konsumenten in der Stadt des Mittelalters PDF Book Detail:
Author: Stephan Selzer
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 3412504270
Size: 41.51 MB
Format: PDF, Docs
Category : History
Languages : de
Pages : 287
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Book Description: Für eine moderne Stadtgeschichtsforschung hat sich die Wiederaneignung von Max Webers Überlegungen zum Typus der okzidentalen Stadt als besonders inspirierend erwiesen. Weniger präsent ist demgegenüber, dass in den Debatten der Zeit um 1900 der ökonomische Aspekt des Stadtbegriffs von ganz erheblicher Bedeutung gewesen ist. Dieser Zusammenhang ist am Werk von Max Weber ablesbar. Deutlicher noch findet er sich bei Werner Sombart ausgestaltet, der gegenüber Produzenten und Fernhändlern den Konsumenten eine zentrale Rolle für Stadtentstehung und Stadtentwicklung zuweist. Der vorliegende Sammelband prüft die Ertragskraft konsumgeschichtlicher Konzepte und bezieht sie auf aktuelle Problemzusammenhänge der mittelalterlichen Stadtgeschichte.