Die Doppelmonarchie Sterreich Ungarn

Die Doppelmonarchie   sterreich Ungarn PDF Book Detail:
Author: Eva Philippoff
Publisher: Presses Universitaires du Septentrion
ISBN: 2757426672
Size: 55.15 MB
Format: PDF, Mobi
Category : History
Languages : un
Pages : 352
View: 3494

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Book Description: Dieses Buch läßt in fast 200 Texten von über 70 Autoren das wenig glorreiche, aber nichtsdestoweniger glanzvolle Ende des Habsburgerreiches aufleben ; ein fast achthundert Jahre alter Vielvölkerstaat, der nicht nur den bekannten zentrifugalen Explosivstoff enthielt, sondern auch ungeahnte Virtualitäten zur Verwirklichung einer Donauföderation, vor der die Europäische Union heute wieder steht. Ein Buch über die Geschichte Österreichs von der konstitutionellen Ära 1867 an, in dem neben Nationalitätenstreit und Antisemitismus auch die Politik der Parteien und ihre Führer ins Auge gefaßt werden, woraus sich mit Kunst, Kultur und Lebensart der verschiedenen Bevölkerungsschichten ein abgerundetes Bild dieser schicksalweisenden Epoche Österreichs ergibt. Auch die Emanzipationsbestrebungen der Frau kommen zu Wort, und dps Herrscherhaus wird intim charakterisiert. Ein Buch also von erstaunlicher Aktualität, nicht nur, was den Aufbruch um die Jahrhundertwende betrifft, sondern auch in der Politk. Aber auch ein „Lesebuch“, ein Buch zum Schmökern und Entdecken, wo jeder Text neue Anregung bringt.

Die Doppelmonarchie Sterreich Ungarn

Die Doppelmonarchie   sterreich Ungarn PDF Book Detail:
Author: Eva Philippoff
Publisher: Presses Univ. Septentrion
ISBN: 9782859397395
Size: 68.21 MB
Format: PDF, Kindle
Category : History
Languages : un
Pages : 351
View: 6234

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Book Description: Ce livre fait revivre par les textes – le plus souvent d'auteurs, et non des moindres ! – la fin du règne des Habsbourg en Europe Centrale. Un Empire vieux de près de huit cents ans, doté d'un dynamisme multi-ethnique aux extraordinaires virtualités. Or, les Habsbourg n'ont pas su tirer partie de cette richesse, et au lieu de s’orienter vers une possible fédération danubienne, préfiguration de l’Union Européenne, François-Joseph opta pour l’alliance fatale avec l’Empire Allemand nouvellement créé. Plus que par les clivages entre les divers partis politiques, l’Autriche est marquée par les dissensions ethniques qu’on retrouve à l’heure présente sous la forme à peine changée qu’elles avaient il y a cent ans. Donc, malgré les apparences, un ouvrage d’actualité, non seulement sur le plan plus largement connu des arts et des idées, mais aussi sur le plan politique. Si en politique c’est l’histoire d’une impéritie tragique, les acquis de l’art 1900 ont largement transgressé la fin de la Monarchie et continuent de nourrir notre présent. Dieses Buch läßt in fast 200 Texten von über 70 Autoren das wenig glorreiche, aber nichtsdestoweniger glanzvolle Ende des Habsburgerreiches aufleben; ein fast achthundert Jahre alter Vielvölkerstaat, der nicht nur den bekannten zentrifugalen Explosivstoff enthielt, sondern auch ungeahnte Virtualitäten zur Verwirklichung einer Donauföderation, vor der die Europäische Union heute wieder steht. Ein Buch über die Geschichte Österreichs von der konstitutionellen Ära 1867 an, in dem neben Nationalitätenstreit und Antisemitismus auch die Politik der Parteien und ihre Führer ins Auge gefaßt werden, woraus sich mit Kunst, Kultur und Lebensart der verschiedenen Bevölkerungsschichten ein abgerundetes Bild dieser schicksalweisenden Epoche Österreichs ergibt. Auch die Emanzipationsbestrebungen der Frau kommen zu Wort, und das Herrscherhaus wird intim charakterisiert. Ein Buch also von erstaunlicher Aktualität, nicht nur, was den Aufbruch um die Jahrhundertwende betrifft, sondern auch in der Politk. Aber auch ein « Lesebuch », ein Buch zum Schmökern und Entdecken, wo jeder Text neue Anregung bringt.

Die K U K Monarchie In Krisen Und Krieg 1908 1914 18

Die k  u  k  Monarchie in Krisen und Krieg 1908 1914 18 PDF Book Detail:
Author: Sebastian Gogol
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668002282
Size: 78.33 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : History
Languages : un
Pages : 17
View: 3455

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Book Description: Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Veranstaltung: Probleme der politischen Struktur Ostmittel- und Südosteuropas 1860 – 1950, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit sind die letzten Jahre der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, welche sich von 1908 – 1918 in bestimmten Krisen und in einem in dieser Zeit größten Krieg befand, dem Ersten Weltkrieg. Es ist zu untersuchen, wie und warum die k. u. k. Monarchie 1918 unterging und sich in eine Republik umwandelte. Außerdem soll der Ausbruch des Ersten Weltkrieges behandelt werden, war doch die Donaumonarchie sehr stark in diesem Sachverhalt involviert. Dennoch müsse man auch den Ersten Weltkrieg aufgreifen, wobei diese Thematik eher zusammenfassend zu betrachten werden müsse. Österreich-Ungarn befand sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einem Bündnis mit dem deutschen Kaiserreich. „Österreich-Ungarn war seit dem 7. Oktober 1879 mit Deutschland militärisch verbündet; 1881 wurde durch den Beitritt Italiens der Zweibund zum ‚Dreibund’ erweitert. [...]. Im Rhythmus von drei Jahren verlängerte sich der Zweibund, seit 1902, ohne explizite Aufkündigung automatisch.“ Dieser Vertrag sollte für Österreich-Ungarn im Hinblick auf den Ersten Weltkrieg enorme Folgen haben. Andererseits waren die anderen europäischen Großmächte Frankreich, England und Russland miteinander in der Entente verbündet. „...,1907 schloß St. Petersburg [Russland] einen ‚Entente-Vertrag’ mit England im Mittleren Osten ab.“ Diese Bündnissysteme sollten die Grundlage für die späteren Konflikte geben. Die Doppelmonarchie war auch schon vor 1908 in gewisse Spannungen involviert, vor allem der Konflikt mit Serbien entwickelte sich immer deutlicher, vor allem, als sich in Serbien die Machtbefugnisse veränderten. „In Belgrad [Hauptstadt von Serbien] war im Jahre 1903 König Alexander Obrenović gestürzt [...] und ermordet worden. [...]. Er [Petar Karadjordjević] und die mit der Regierung betraute Radikale Partei unter Nikola Pasić beendeten die österreichfreundliche Politik, verschrieben sich ganz der großserbischen Idee und warben um die Unterstützung Frankreichs und Rußlands.“ Hier wird die drohende Auseinandersetzung zwischen den beiden Staaten deutlich. Österreich-Ungarn möchte seine Großmachtstellung auf dem Balkan beibehalten und Serbien wollte aber auch zur Großmacht in diesem Gebiet aufsteigen. Dieser Konflikt kam in dieser Epoche zum ersten Mal 1906 zu Tage. „Eine bedenkliche Zuspitzung erreichte diese kritische Entwicklung mit dem ‚Schweinekrieg’ von 1906, der dem Ablauf eines österreichisch-serbischen Handelsvertrages folgte. [...]

Die Bedr Ngte Gro Macht

Die bedr  ngte Gro  macht PDF Book Detail:
Author: Konrad Canis
Publisher: Verlag Ferdinand Schöningh
ISBN: 3657785647
Size: 26.33 MB
Format: PDF
Category : History
Languages : de
Pages : 567
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Book Description: Als ausgewiesener Kenner der Politik der europäischen Großmächte weist Konrad Canis erstmals umfassend nach, wie begrenzt die Handlungsspielräume waren, die Österreich-Ungarn zwischen der Schlacht von Königgrätz und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs zur Verfügung standen. Mehr als jede andere Großmacht war die Doppelmonarchie inneren und äußeren Zwängen ausgesetzt. Ihre Politik verfolgte eine defensive Strategie, zielte nur begrenzt auf Eroberung; auf dem Balkan ging es um die Aufrechterhaltung einer Dominanz im Hintergrund. Die nationalen Gegensätze innen und außen sollten kleingehalten werden.Innere Instabilität, die wirtschaftliche und militärische Zweitrangigkeit, aber auch das Vormachtstreben Deutschlands im Bündnis und die Abstinenz Englands hemmten Österreich-Ungarn. Nutznießer war der Hauptrivale Rußland. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs sollte Österreich nach den Plänen der russischbritisch- französischen Entente im Falle eines großen Konfliktes einem fatalen Doppelkrieg gegen Rußland und Serbien ausgesetzt werden. Als 1914 überraschend die Möglichkeit aufschien, Österreich könnte dem großen Krieg durch einen allein gegen Serbien entgehen, erwies sich Wien jedoch als unfähig, diese – freilich geringe – Chance zu nutzen.

Sterreich Ungarn Und Die Nordischen Neutralen 1914 1917

  sterreich Ungarn und die nordischen Neutralen 1914 1917 PDF Book Detail:
Author: Brigitte Benes
Publisher: Sudwestdeutscher Verlag Fur Hochschulschriften AG
ISBN: 9783838135625
Size: 40.76 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Austria
Languages : un
Pages : 292
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Book Description: Als Österreich-Ungarn 1914 seine Kriegserklärungen aussprach, brach die Doppelmonarchie damit auch die diplomatischen Beziehungen zu den Kriegsgegnern im Ersten Weltkrieg ab. Daher kam den Vertretungen von Drittstaaten erhöhte Bedeutung zu. Die der neutralen skandinavischen Königreiche waren als Vermittler von Informationen und Importwaren aus dem feindlichen Ausland im Wiener Außenamt willkommen, später auch als Adressaten von vorsichtigen Friedensbemühungen. Die in den folgenden Jahren verfassten Berichte, Telegramme, Briefe aus den nordischen Metropolen nach Wien sowie Instruktionen und Direktiven des Wiener Außenamtes an die Diplomaten in den skandinavischen Hauptstädten bieten in ihren tagesaktuellen oder grundsätzlichen Schriftstücken zu Kriegsereignissen, Handelsbeziehungen, Sympathien oder möglichen Kriegseintritten auf Seiten der Mittelmächte viele engagierte, witzige, berührende, aber auch befremdende persönliche Stellungnahmen der Diplomaten. Auf dieser Grundlage entsteht in der vorliegenden Studie das Bild der Beziehungen zwischen den neutralen skandinavischen Monarchien und dem Kaiserreich Österreich-Ungarn in den letzten Jahren seines Bestehens.

Die Vertreibung

Die Vertreibung PDF Book Detail:
Author: Peter Glotz
Publisher:
ISBN:
Size: 31.32 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Czech Republic
Languages : de
Pages : 287
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Book Description:

Von Sterreich Ungarn Nach Deutsch Sterreich

Von   sterreich Ungarn nach Deutsch   sterreich PDF Book Detail:
Author: Sebastian Brüninghaus
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640108299
Size: 64.77 MB
Format: PDF, Mobi
Category : History
Languages : un
Pages : 49
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Book Description: Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 20. Jahrhundert war für Österreich ein sehr turbulentes Jahrhundert, in dem im Land mehrere verschiedene Regierungsformen existierten, angefangen vom monarchistischen Vielvölkerstaat, über die erste Republik, den Ständestaat, die Auflösung des selbständigen Österreich und den Anschluss an das Deutsche Reich bis zur uns heute vertrauten zweiten Republik. Dass aber das Jahr 1918 wohl den größten Einschnitt für das Land im 20. Jahrhundert be-deutete, ist dann schon weniger geläufig. Noch recht bekannt ist, dass in dem Jahr der Erste Weltkrieg endete, der Kaiser abdankte und Österreich Republik wurde. Wie jedoch genau die Reihenfolge der Geschehnisse war, was was bedingte und was wodurch ausgelöst wur-de, ist kaum bekannt. [...]Neben der Darstellung der Ereignisse des Jahres 1918 im Generellen wird das zweite wichtige Element der Blick auf die SDAP, die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Österreichs sein. Ich werde die Frage beantworten, welche Rolle sie beim Zusammenbruch der Doppelmonarchie und bei der Gründung der Republik Deutsch-Österreich gespielt hat. Außer-dem betrachte ich ihre Entwicklung bis zum Jahr 1918, ihre Positionen zur bis 1918 aktuellen Nationalitätenfrage, zu der von vielen ihrer Anhänger gewünschten Räterepublik. Ein die Politik der SDAP vor dem Ersten Weltkrieg und in der Zeit darüber hinaus bestimmen-des Element war der Austromarxismus. Die Inhalte dieser ideologischen Strömung stelle ich in einem eigenen Kapitel kurz dar. Um das Ende der Doppelmonarchie besser einordnen zu können, gebe ich außerdem einen kurzen Überblick über die Organisation der Doppelmonarchie bzw. des Status Österreichs in dieser. Auch den Verlauf des Ersten Weltkrieges, an dessen Ende die Ereignisse des Jahres 1918 standen, fasse ich kurz zusammen.

Die Habsburger

Die Habsburger PDF Book Detail:
Author: Heinz-Dieter Heimann
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 3406751911
Size: 70.23 MB
Format: PDF, Docs
Category : Biography & Autobiography
Languages : de
Pages : 128
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Book Description: Die Anfänge der Habsburger-Familie reichen ein Jahrtausend zurück. Doch im 11. Jahrhundert wäre es wohl keinem Angehörigen dieses Grafengeschlechts auch in seinen kühnsten Träumen eingefallen, dass dereinst seine Nachfahren ein Weltreich beherrschen würden. Wie sich der einzigartige Aufstieg dieser Familie vollzog, deren Erfolge nicht zuletzt auf einer geschickten Haus- und Heiratspolitik gründeten, wird in dem vorliegenden Band informativ und allgemeinverständlich erzählt. Dabei werden höchst unterschiedliche Herrscherpersönlichkeiten wie Kaiser Friedrich III. und Karl V. ebenso vorgestellt wie Maria Theresia und die legendäre Sisi. Mit der Geschichte der Dynastie verbunden, werden zugleich Hauptereignisse der europäischen Geschichte während der langen Herrschaftsperiode der Habsburger wie etwa die Reformation, der Wiener Kongress und der Untergang der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie in ihren Grundzügen vermittelt.

Ich Sollte Kaiserin Werden

Ich sollte Kaiserin werden PDF Book Detail:
Author: Stephanie von Belgien
Publisher: epubli
ISBN: 3750241155
Size: 25.42 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Fiction
Languages : un
Pages :
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Book Description: Die 16-jährige Stephanie und Rudolf heirateten am 10. Mai 1881 in Wien. Die Ehe der beiden galt in den ersten Jahren als glücklich. Die unerfahrene und unaufgeklärte Stephanie erkannte, dass ihr Mann durchaus liebenswürdig war. Die Geburt der Tochter Elisabeth Marie, im Jahr 1883 war für Rudolf eine große Enttäuschung. Er war in eine Dauerkrise mit seinem wesentlich konservativeren Vater, Kaiser Franz Joseph I., verwickelt, die die Geburt eines Thronfolgers hätte entschärfen können. Der erhoffte Thronfolger blieb weiterhin aus, was vermutlich darauf zurückzuführen war, dass Rudolf nun viele Affären hatte und sich bei einer seiner Liebschaften mit einer Geschlechtskrankheit infizierte, seine Frau ansteckte und sie dadurch unfruchtbar machte. Schließlich zerbrach die Ehe daran, dass die beiden sich mehr und mehr auseinandergelebt hatten. Am Wiener Hof war Stephanie nie beliebt. Sie trug dort den Spitznamen „kühle Blonde“. Ihre Schwiegermutter, Kaiserin Elisabeth, nannte sie, da sie nicht so grazil wirkte wie die Kaiserin selbst, „Trampeltier“. Durch Rudolfs Suizid am 30. Januar 1889 in Mayerling wurde Stephanie im Alter von 25 Jahren Witwe. Der Kronprinz schrieb in seinem Abschiedsbrief an Stephanie: Liebe Stephanie! Du bist von meiner Gegenwart und Plage befreit; werde glücklich auf Deine Art. Sei gut für die arme Kleine, die das einzige ist, was von mir übrig bleibt. Seine und Stephanies Tochter Elisabeth Marie wurde von ihrem Großvater, Kaiser Franz Joseph, in Obhut übernommen.