Geschichte Des Kaisers Napoleon

Geschichte des Kaisers Napoleon PDF Book Detail:
Author: Paul M. Laurent
Publisher:
ISBN:
Size: 36.78 MB
Format: PDF, Kindle
Category : France
Languages : de
Pages : 564
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Napoleon

Napoleon PDF Book Detail:
Author: Roger Dufraisse
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 9783406421525
Size: 28.75 MB
Format: PDF
Category :
Languages : de
Pages : 181
View: 5471

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Book Description: "Funftes Kapitel Ruckschlage und Sturz Napoleon scheiterte; innerhalb von nicht ganz zwei Jahren wurde er besiegt von der Koalition der englischen Oligarchie mit den absolutistischen Monarchien des Kontinents, vom Nationalgefuhl der unterdruckten Volker, von der Kriegsmudigkeit der franzosischen Offentlichkeit und vom Verrat der HauptnutznieSSer seines Regimes. ER war erfolglos im Wirtschaftskrieg, und die militarischen Ruckschlage zwangen ihn in die Knie. Im Jahre 1810 war Napoleon knapp 40 Jahre alt, und selbst die schmeichelhaftesten Portraits der anerkanntesten Maler lassen die Aufgedunsenheit seiner Zuge erkennen, die ihm eine Ahnlichkeit mit gewissen romischen Kaisern der Spatzeit verleiht. DEnnoch war er keineswegs verbraucht; er ertrug den russischen Winter und die physische Belastung des Ruckzugs sehr gut, aber er war nicht mehr der unermudliche Arbeiter, der kein Innehalten kannte und nicht wuSSte, was Ruhe fur ihn und die anderen bedeutete. DIeser ubermensch, der s eine ganze Zeit den Staatsgeschaften widmete, verbrachte nunmehr, wahrend der "Kriegspause" von 1810/1811, ganze Tage bei seiner jungen Gemahlin und seinem Sohn. SEine geistigen Fahigkeiten blieben intakt und lieSSen ihn nicht im Stich, aber weniger denn je gab er zu, sich irren zu konnen. ER suchte die Grunde fur seine Irrtumer in den Umstanden oder in anderen Menschen, nicht aber in seinen eigenen uberlegungen - eine Sturheit, die ihm zum Verhangnis werden sollte. Die offentliche Meinung: Abkehr und Widerstand Zu den Ursachen fur Napoleons letztliches Scheitern ist alles zu rechnen, was die Gleichgultigkeit und Lossagung immer weiterer Kreise der Offentlichkeit sowohl in Frankreich als auch auSSerhalb verstarkte."Ich habe die kleine Literatur auf meiner Seite und die groSSe gegen mich", sagte Napoleon im Hinblick auf Madame de Stael und Chateaubriand. DAs stimmte nur zum Teil, denn auSSerhalb Frankreichs hatte er bedeutende Schriftsteller und Publizisten auf seiner Seite; Goethe und He rder - Gegner der jakobinischen Diktatur -, die eine Erneuerung Deutschlands durch die Fursten erwarteten, verfolgten Napoleons Laufbahn mit Interesse. IN den Kreisen der Intellektuellen Frankreichs machten die Talentiertesten und die Belesensten, der Legitimist Chateaubriand und die Liberalen Madame de Stael und Benjamin Constant, Napoleon die autoritare Entwicklung seines Regimes zum Vorwurf und traten fur die Grundfreiheiten und fur das Eigentum ein. DEr Kaiser ersparte ihnen weder Schikanen noch VerdruSS; aber er war klug genug, sie nicht zu Martyrern zu machen. AuSSerhalb Frankreichs auSSerte sich die Opposition der Intellektuellen nicht immer nur im Rahmen gesellschaftlicher Zusammenkunfte. DOrt wurde der Widerstand ebensosehr von der Feindseligkeit gegen den kaiserlichen Despotismus gespeist wie vom beleidigten Nationalgefuhl. IN den Landern des Rheinbunds und von den Kathedern seiner Universitaten Heidelberg und Jena verurteilten die Vertreter der konservativen und nationalistisc hen Romantik, August Wilhelm und Friedrich Schlegel, Novalis und Johann Joseph Gorres, Napoleon als Unterdrucker der deutschen Nation und riefen alle Deutschen uber die sie noch trennenden Grenzen hinweg zum Kampf gegen ihn auf. IM napoleonischen Deutschland wurde die Opposition ferner genahrt durch die Schriften des nach Wien geflohenen Friedrich Gentz, durch die 1807 und 1808 von Johann Gottlieb Fichte in Berlin gehaltenen "Reden an die deutsche Nation" und die Aufsatze "Geist der Zeit" von Ernst Moritz Arndt. DIe Tatsache, daSS Madame de Stael gemeinsam mit Friedrich Gentz, einem der wildesten Gegner der Revolution, Intrigen ausheckte, zeigt, wozu sich Menschen aus HaSS gegen Napoleon hinreiSSen lieSSen. Weder im Kaiserreich noch in den Landern des Familiensystems ist es Napoleon jemals gelungen, die oberen Schichten der Gesellschaft dauerhaft an sich zu binden. IN Frankreich fuhlte sich die alte Aristokratie zwar geschmei

Napoleon

Napoleon PDF Book Detail:
Author: Friedrich von Hindersin
Publisher:
ISBN:
Size: 53.81 MB
Format: PDF, Docs
Category :
Languages : en
Pages : 351
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Correspondance De Napol On Ier

Correspondance de Napol  on Ier PDF Book Detail:
Author: Napoleon I (Emperor of the French)
Publisher:
ISBN:
Size: 75.77 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : France
Languages : en
Pages :
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